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Bagger sollen das Biotop retten

Neuer Graben und Tümpel für die Gronauer Masch / Schutz vor dem Austrocknen

Gronauer Masch Sep 2ß15 M WeinholdVon Tarek abu Ajamieh
 
GRONAU. Biotope zeichnen sich nicht zuletzt dadurch aus, dass Menschen dort allenfalls zu Fuß oder mit dem Fahrrad unterwegs sind. Maschinen haben dort in aller Regel nichts verloren. Doch nun sollen Bagger ein Naturschutzgebiet retten - und zwar die Gronauer Masch, die im trockenen Sommer ziemlich aus dem Gleichgewicht geraten ist. Darauf haben sich jetzt die Paul-Feindt-Stiftung als Eigentümerin der Flächen sowie der Landkreis Hildesheim verständigt.

Laufer kommt in den Vorstand der Feindt-Stiftung

Dieter Goys Nachfolger ist seit langen Jahren ornithologisch aktiv

Hildesheim. Die Paul-Feindt-Stiftung hat in der Mitgliederversammlung des Ornithologischen Vereins zu Hildesheim (OVH) zum 25. Mal seit der Stiftungsgründung im Jahr 1989 ihren Jahresbericht vorgelegt und einen neuen Vorstand gewählt. Dieter Goy kandidierte nicht mehr für den Vorstand, Alistair Hill, der Vorsitzende des OVH, dankte ihm für die geleistete Arbeit der vergangenen sechs Jahre.
 
Zu Goys Nachfolger wählten die OVH-Mitglieder Dr. Johannes Laufer. Er ist schon seit seiner Kindheit ornithologisch aktiv und seit 1968 Mitglied im Ornithologischen Verein, für den er seit Februar 2015 auch im Vorstand tätig ist. 1973 wurde Laufer Mitglied im Deutschen Bund für Vogelschutz, jetzt NABU. Beim Niedersächsischen Heimatbund arbeitet er in der Historischen Kommission für Niedersachsen und Bremen mit.
 

Pflanzenexkursion auf Kalkscherbenäckern bei Alfeld

Naturnah bewirtschaftete Flächen zeigen große Artenvielfalt

Besuch bei der Paul-Feindt-Stiftung

Presseinformation vom 6. Juli 2015
Alfeld - Acker-Haftdolde, Venuskamm und Acker-Rittersporn: Aus botanischer Sicht war die diesjährige Ackerexkursion des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) bei Alfeld ein voller Erfolg. "Wir haben uns mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern auf die hiesigen Kalkscherbenäcker konzentriert und insbesondere auf den naturnah bewirtschafteten Flächen der Landwirte, die sich an den Niedersächsischen und Bremer Agrarumweltmaßnahmen beteiligen, ein hohes Maß an Artenvielfalt vorgefunden", berichtet Exkursionsleiterin Astrid Thorwest vom NLWKN Hannover-Hildesheim. "Darunter waren auch erfreulich viele Exemplare stark gefährdeter oder gefährdeter Arten wie Gefurchter Feldsalat oder Ackerröte".

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